MOJO BLUES BAND

1977 gegruendet, hat diese "in Mitteleuropa konkurrenzlose Formation"- so der Betreiber des Wiener "Jazzlands", Axel Melhardt- in den Jahren ihrer Existenz ein Dutzend LPs/CDs eingespielt und hat mit Rosa Lee" 1988 die nationale Hitparade erobert.
Sie war auf allen einschlaegigen Festivals und Konzertbuehnen des In- und Auslandes vertreten und hat eine Referenzliste an Kooperationen mit internationalen Bluesgroessen und -legenden vorzuweisen, deren vollstaendige Wiedergabe den vorgegebenen Rahmen sprengen wuerde.
Stellvertretend seien hier Champion Jack Dupree, Axel Zwingenberger, Dana Gillespie, Leon Thomas, Johnny Shines, J. B. Hutto, Sunnyland Slim, Louisiana Red, Charly Musselwhite, Lowell Fulson, Katie Webster, Big Jay McNeely und Little Willie Littlefield genannt.
MOJO ist die Bezeichnung für einen in der Voodoo-Zauberei verwendeten Gluecksbringer, mit dessen Hilfe und magischer Kraft man einerseits Unheil und Krankheiten fernhalten, andererseits aber auch Menschen verhexen und in seinen Bann ziehen kann.
Somit nimmt auch die MOJO BLUES BAND im besten Wortsinn gefangen - mit solide gewachsenen und eindringlich gespielten Bluessongs, samt dem dazugehoerenden Boogie Piano und den typischen Gitarrensoli, von denen jedes einzelne eine Geschichte erzaehlt.
Blues nicht nur als Musikform, sondern auch als Ausdruck einer Lebenseinstellung zu verstehen, ist die Philosophie von ERIK TRAUNER (Voc., Gitarre, Slidegitarre, Mundharmonika), dem Gruender der MOJO BLUES BAND.
Frueh schon hat ihn die Devil's Music;, wie der Blues in der ersten Haelfte dieses Jahrhunderts genannt wurde, in seinen Bann gezogen.
Es geht darum;, so Erik Trauner,;eine eigene Handschrift zu entwickeln.
Da ist kein Platz fuer 'Schmaehs'; beim Blues muss das Leben aus dir sprechen.
Je aelter wir werden, desto besser werden wir.
Hier wird kein Etikettenschwindel betrieben - die MOJO BLUES BAND praesentiert ueberzeugend die Musik, der sie sich verschrieben hat:
Nothing But The Blues

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